BauernPostler*innen gesucht! Aktion am 29. Jänner

Wann? 29.01.2018  8:00 Uhr
Wo? Austria Center Wien, Kongresszentrum, Bruno-Kreisky-Platz 1, 1220 Wien (U1 VIC)

Die Plattform „Wir haben es satt“ hat die 3. Ausgabe der alternativen BauernPost produziert. Am Montag, den 29.1.2018, bei der Eröffnung der Wintertagung des Ökosozialen Forums mit dem Titel „Von Milchseen zur Butterknappheit. Was kommt als Nächstes?“, zeigen wir mit der BauernPost wie eine demokratische Lebensmittelpolitik der Zukunft aussieht.  Zum Eröffnungstag werden Elisabeth Köstinger, Nachhaltigkeitsministerin, Georg Strasser, Präsident des Österreichischen Bauernbundes und Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten erwartet.

Sei auch du dabei – dem Anlass entsprechend in Tracht gekleidet. Wir freuen uns dich in Lederhosen oder Dirndl um 8:00 Uhr vor dem Austria Kongresscenter zu sehen. Melde dein Kommen bitte bei info@wir-haben-es-satt.at

Du willst BauernPostler*in werden? Bestelle die Printausgabe nach Hause und verteile sie in deiner Familie, an Freund*innen, bei Vereinen und Nachbar*innen. Einfach eine Mail mit Adresse und gewünschter Stückzahl an info@wir-haben-es-satt.at

Trage die BauernPost in die Region! Vom 30. Jänner bis 2. Februar finden weitere Fachtagungen des Ökosozialen Forums statt. Auch hier gibt es die gute Gelegenheit die BauerPost unter die Leute zu bringen. Bitte melde dich unter info@wir-haben-es-satt.at wenn du an einem der Termine BauernPostler*in sein möchtest. Alle Termine der Fachtagungen findest du hier.

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Neue Hofbörse für außerfamiliäre Hofübergabe

Immer mehr Bauernfamilien finden keinen Hofnachfolger und keine Hofnachfolgerin innerhalb der Familie. Gleichzeitig gibt es in Österreich immer mehr Menschen, die gerne in der Landwirtschaft arbeiten wollen. „Perspektive Landwirtschaft“ ist eine Plattform, die durch ihre Hofbörse Hofsuchende und Hofübergebende miteinander verbindet sowie Informationen zur Existenzgründung in der Landwirtschaft und zur außerfamiliären Hofübergabe bereitstellt. Entstanden ist die Hofbörse durch eine Initiative des Netwerks Existenzgründung in der Landwirtschaft (NEL), das 2013 von BOKU-Student*innen und -Absolvent*innen gegründet wurde. Existenzgründung in der Landwirtschaft soll als ein notwendiger Baustein zur Erhaltung bäuerlicher Betriebe und ihrer Diversität – und damit eines lebendigen ländlichen Raumes – vermittelt werden. Die ÖBV unterstützt die „Perspektive Landwirtschaft“ mit ihrer Erfahrung zum Thema. Die Hofbörse auf der Seite der ÖBV ist noch als Archiv erhalten.

Hier gehts zur Hofbörse: http://www.perspektive-landwirtschaft.at/

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FoodCoop Handbuch BIO Austria

Seit Juni 2017 bietet BIO Austria im Rahmen des Projektes „Appetit auf Zukunft“ das Handbuch zum Gründen und Betreiben einer FoodCoop zum kostenfreien Download an. „Appetit auf Zukunft“ erforscht und fördert seit 2014 Wege, die Lebensmittelversorgung sowohl als Produzent*innen wie auch als Konsument*innen gemeinsam innovativ zu gestalten und bietet kostenfreie Beratung für Personengruppen und Gemeinden, die aktiv einen Beitrag zur Ernährungssouveränität leisten wollen: www.bio-austria.at/aaz.

Das Handbuch ist ein Querinformationsblatt für Jedermensch. Für neugierige Interessent*innen gibt es gleich zu Beginn einen wunderbaren Überblick, was genau eine FoodCoop eigentlich ist,  und wie und für wen sie funktioniert. Mutige Einsteiger*innen finden im Handbuch einige Hilfen zur Gründung einer FoodCoop, und für bereits bestehende FoodCoops werden Tipps zur Führung und rechtliche Rahmenbedingungen erläutert.

Handbuch zum Download: FoodCoop Handbuch Juni 2017

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Insektensterben: „Ein ökologisches Armageddon“

Über 27 Jahre hinweg haben Forscher Insekten in speziellen Fallen gesammelt – mit einem alarmierenden Ergebnis: Die Menge an Insekten hat drastisch abgenommen.

Weiterlesen: Insektensterben: „Ein ökologisches Armageddon“ | ZEIT ONLINE

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Erntehelferin: „Ich fühlte mich wie eine Sklavin“ 

Lange Arbeitszeiten, zu wenig Lohn, unwürdige Unterkunft: Eine Erntearbeiterin erhebt schwere Vorwürfe gegen ihren Arbeitgeber.

Weiterlesen: Erntehelferin: „Ich fühlte mich wie eine Sklavin“ – Österreich – derStandard.at › Panorama

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Landwirtschaftskammer: Ist da ein Wolf im Schafstall? 

Statt einer Diskussion der Pflichtmitgliedschaft brauchen wir eine Debatte über die Pflichten gegenüber den Mitgliedern – und gegenüber der Gesellschaft. Aktuell kommen einige Fragen zu kurz. Etwa: Was ist eigentlich eine öffentlich-rechtliche Interessenvertretung?

Weiterlesen: Landwirtschaftskammer: Ist da ein Wolf im Schafstall? – Userkommentare – derStandard.at › Meinung

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Zukünftige EU-Landwirtschaftspolitik ohne große Veränderungen

Am 29. November soll die offizielle Mitteilung von Agrarkommissar Phil Hogan über die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der EU nach 2020 veröffentlicht werden. In dieser Woche ist bereits ein Entwurf des Papiers an die Öffentlichkeit gelangt. In seiner Vision setzt Hogan auf eine starke Vereinfachung der GAP in Form von Entbürokratisierung, auf eine GAP, die sich den Herausforderungen im Umwelt- und Klimabereich in der Landwirtschaft stellt und den technologischen Fortschritt unterstützt. Gegen diese Ziele lässt sich auf den ersten Blick nicht viel einwenden. Doch der Teufel steckt wie immer im Detail. Während die großen Ziele im Papier viel Raum finden, kommt es vor allem auf die kleinen Dinge an, die am Ende entscheiden wie eine künftige GAP tatsächlich aussieht.

Weiterlesen: http://www.eu-umweltbuero.at/inhalt/zukuenftige-eu-landwirtschaftspolitik-ohne-grosse-veraenderungen?ref=

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