Gutes Essen für alle!

whes_logo_-kleinAuf dem Weg zu einer demokratischen Lebensmittelpolitik

  • DI, 16. Mai – Wohin des Weges? Landwirtschaft am Scheideweg
  • DO, 18. Mai – Habe die Lehre! Kritische Agrarwissenschaften im Fokus
  • SA, 20. Mai – Wir haben es satt! Tagung

Die Wir haben es satt – Plattform lädt gemeinsam mit Südwind, BOKUs KriStus und dem entwicklungspolitischen Referat der ÖH-Boku-Wien zu einer Schwerpunktwoche voller Inputs, Diskussion und Austausch für ein weltweit sozial gerechtes und agrarökologisches Landwirtschafts- und Ernährungssystem. Die Teilnahme ist kostenlos.

Zum Progamm hier…

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Schräge Begegnung in Alpbach: Wie unlustig der Minister auf kreative Bäuerinnen reagierte 

Songs aufmüpfiger Bäuerinnen und Kühe, die Gerhard Haderer gestaltet hatte, amüsierten Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (ÖVP) in Alpbach wenig: Erstere ignorierte er, zweitere ließ er entfernen.

Weiterlesen: Schräge Begegnung in Alpbach: Wie unlustig der Minister auf kreative Bäuerinnen reagierte « kleinezeitung.at

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258.708 Stimmen für ein Umdenken in der Agrarpolitik 

Über eine Viertelmillion Teilnehmer an einer Umfrage der EU-Kommission zur künftigen Agrarpolitik fordern den Wandel zu einer verantwortungsbewussten, fairen, nachhaltigen und gesunden Landwirtschaft.

Weiterlesen: 258.708 Stimmen für ein Umdenken in der Agrarpolitik – NABU

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Die EFSA und das Glyphosat 

Über die Risiken von Glyphosat gibt es einen Streit zwischen WHO-Studien und dem, was die Europäische Lebensmittelagentur EFSA veröffentlicht hat. Doch die EFSA-Studien sind teilweise nicht öffentlich – und müssen darum von unabhängigen Wissenschaftlern begutachtet werden, fordert der EU-Abgeordnete Bart Staes.

Weiterlesen: Die EFSA und das Glyphosat – EURACTIV.de

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Beteiligt Euch an der Konsultation zur GAP

Eine nachhaltige und global gerechte Agrarpolitik ist Gebot der Stunde. Die Europäische Kommission hat eine Online-Konsultation zur Modernisierung und Vereinfachung der gemeinsamen  Agrarpolitik (GAP) lanciert. Sie dient dazu, die Meinung der EU-BürgerInnen zu den zukünftigen Schwerpunkten und Zielen der Agrarpolitik einzuholen. Bis zum 2. Mai haben die Bäuerinnen und Bauern sowie alle EU-BürgerInnen die Möglichkeit, sich für eine sozial, ökologisch nachhaltige und global gerechte Agrarpolitik auszusprechen. Setzen wir ein gemeinsames und deutliches Zeichen!   Zur Online Befragung

Die Wir haben es satt!-Plattform empfiehlt folgende Antwortvorschläge bzw. Ausfüllhilfen von:
ÖBV-Via Campesina Austria
Greenpeace
AG Globale Verantwortung
Bio Austria

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Versteckte Kosten in Deutschlands Lebensmitteln 

Was im Portemonnaie des Einzelnen gespart wird, kostet die Gesellschaft einiges. Wie Wissenschaftler aus Augsburg im Auftrag des Aktionsbündnisses „Artgerechtes München“ herausgefunden haben, sind die versteckten Folgekosten der konventionellen Landwirtschaft, die sich nicht in den Lebensmittelpreisen der Discounter wiederfinden, enorm. Um das günstige Rindfleisch oder den billigen Frühstücksspeck zu produzieren, setzt die industrielle Landwirtschaft unter anderem auf Antibiotika und nitrathaltige Düngemittel. Vor allem Stickstoff und Phosphor wirken sich negativ auf die Qualität der deutschen Böden und Gewässer aus und die in die Luft abgesetzten Ammoniak- und Lachgasemissionen, haben Auswirkungen auf die Klimaerwärmung.

Weiterlesen: Versteckte Kosten in Deutschlands Lebensmitteln – EURACTIV.de

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Haderers Kunstkühe in Alpbach: Das geht doch auf keine Kuhhaut mehr 

Plötzlich standen am Dienstagnachmittag im Tiroler Bergdorf Alpbach die Kühe im Mittelpunkt. Aber keine echten, sondern die vom Karikaturisten Gerhard Haderer gestalteten Kühe.

Weiterlesen: Haderers Kunstkühe in Alpbach: Das geht doch auf keine Kuhhaut mehr | Tiroler Tageszeitung Online – Nachrichten von jetzt!

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