Gutes Essen für alle!

whes_logo_-kleinAuf dem Weg zu einer demokratischen Lebensmittelpolitik

  • DI, 16. Mai – Wohin des Weges? Landwirtschaft am Scheideweg
  • DO, 18. Mai – Habe die Lehre! Kritische Agrarwissenschaften im Fokus
  • SA, 20. Mai – Wir haben es satt! Tagung

Die Wir haben es satt – Plattform lädt gemeinsam mit Südwind, BOKUs KriStus und dem entwicklungspolitischen Referat der ÖH-Boku-Wien zu einer Schwerpunktwoche voller Inputs, Diskussion und Austausch für ein weltweit sozial gerechtes und agrarökologisches Landwirtschafts- und Ernährungssystem. Die Teilnahme ist kostenlos.

Zum Progamm hier…

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Haderers Kunstkühe in Alpbach: Das geht doch auf keine Kuhhaut mehr 

Plötzlich standen am Dienstagnachmittag im Tiroler Bergdorf Alpbach die Kühe im Mittelpunkt. Aber keine echten, sondern die vom Karikaturisten Gerhard Haderer gestalteten Kühe.

Weiterlesen: Haderers Kunstkühe in Alpbach: Das geht doch auf keine Kuhhaut mehr | Tiroler Tageszeitung Online – Nachrichten von jetzt!

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Grüne kritisieren: Weniger Geld für Milchbauern, mehr für Molkereien

In der Diskussion um 37 Milchbauern, die ihre Existenz durch fehlende Lieferverträge mit Molkereien gefährdet sehen, kritisiert Wolfgang Pirklhuber, Agrarsprecher der Grünen, Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter (ÖVP). Dieser habe bei der EU-Kommission für den Verarbeitungssektor zusätzlich 18 Millionen Euro beantragt, während die Mittel im Agrar-Umweltprogramm Öpul um 38 Millionen Euro gekürzt würden.

Weiterlesen: Grüne kritisieren: Weniger Geld für Milchbauern, mehr für Molkereien – Agrarwirtschaft – derStandard.at › Wirtschaft

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Bio-Lebensmittel: Weitgehend frei von Pestiziden 

Laut einer Untersuchung enthalten Bioprodukte deutlich weniger Spritzmittel als konventionelle Lebensmittel. Die Europäische Kommission hatte das bezweifelt.

Weiterlesen: Bio-Lebensmittel: Weitgehend frei von Pestiziden – taz.de

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37 „Milchrebellen“ bangen um ihre Existenz 

Der Milchvermarkter Alpenmilch Logistik stellt die Milchsammlung mit Ende April endgültig ein.

Weiterlesen: 37 „Milchrebellen“ bangen um ihre Existenz – Agrarwirtschaft – derStandard.at › Wirtschaft

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Petition für die Rechte von Kleinbäuerinnen und -bauern!

DDP_Image_deOhne Bäuerinnen und Bauern kein Essen. Stärken wir gemeinsam ihre Rechte!

Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, Fischer*innen, Hirt*innen und andere Menschen, die im ländlichen Raum arbeiten, produzieren den Großteil der gesunden und vielfältigen Lebensmittel, die wir jeden Tag essen. In Europa und weltweit spielen sie die tragende Rolle, um Ernährungssouveränität in unseren Gesellschaften zu verwirklichen. Dennoch sind sie vielfacher Diskriminierung ausgesetzt.

Zivilgesellschaftliche und bäuerliche Organisationen setzen sich seit 2002 für eine internationale Deklaration für die Rechte von Kleinbäuer*innen ein. Eine zwischenstaatliche Arbeitsgruppe des UN-Menschenrechtsrats in Genf arbeitet seit 2012 an solch einer Deklaration.

Die nächste Sitzung der Arbeitsgruppe findet im Mai 2017 statt. Die EU – und auch Österreich – stehen der Erklärung nach wie vor kritisch gegenüber. Um den Druck auf die europäischen Regierungen zu erhöhen, müssen wir uns gemeinsam in ganz Europa mit starker Stimme für die UN-Erklärung der Rechte von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern einsetzen.

Fordere das österreichische Außenministerium auf, sich aktiv und aufrichtig in die Erarbeitung der „UN Erklärung für die Rechte von Kleinbäuerinnen, Kleinbauern und anderen Personen, die am Land arbeiten“ im Menschenrechtsrat einzubringen.

Unterschreibe jetzt die Petition! Und teile sie mit deinen Freunden und Freundinnen – zeigen wir das wir viele sind!

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Wenn der Boden verschwindet

Landwirte können ihre Äcker gegen Erosion schützen, müssen sie aber nicht. Monitoring und aktives Gegensteuern? Fehlanzeige! Dabei ist die Gefahr seit langem bekannt und der Teufelskreis aus Erosion und Überschwemmung bereits da.

Beitrag ansehen: Erosion vom 28.03.2017: Wenn der Boden verschwindet | BR Mediathek VIDEO

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